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Wie ich arbeite

Verstehen statt kontrollieren.

Vici Matt trainiert mit Snow am Hundeplatz, schwarz-weiß

Ich arbeite belohnungsbasiert und nach aktuellem Stand der Lernforschung. Ohne Druck, Angst oder Schmerz. Das ist keine Weichheit, das ist Fachwissen.

In meinem Training geht es nicht darum, dass dein Hund „funktioniert“, sondern darum, dass ihr euch versteht. Ich sehe immer das ganze Team: dich, deine Flauschkugel und euren Alltag – mit all den schönen Momenten, aber auch mit den Sorgen, Zweifeln und „Ich weiß nicht mehr weiter“-Situationen.

Ich arbeite gewaltfrei, bedürfnisorientiert und alltagsnah. Das bedeutet: Wir schauen gemeinsam, warum dein Hund tut, was er tut – und was er in diesem Moment wirklich braucht, um etwas anderes lernen zu können. Emotionen, Bedürfnisse, Stress und Umgebung spielen dabei eine große Rolle.

Training ist für mich kein starrer Plan, sondern ein Prozess, den wir individuell auf euch anpassen.

Mein Trainingsablauf

Am Anfang steht immer ein Erstgespräch. Wir nehmen uns Zeit, damit ich euch kennenlernen kann:

  • Wer seid ihr als Mensch-Hund-Team?
  • Wie sieht euer Alltag aus?
  • Was belastet euch, was wünscht ihr euch?
  • Was kann dein Hund schon gut, wo hakt es?

Auf dieser Basis entscheiden wir gemeinsam, wie es weitergeht:

  • Einzelstunden, wenn ihr intensive Begleitung braucht oder ein Thema sehr individuell ist
  • Gruppentraining, wenn Sozialkontakte, Ablenkung und Alltagssituationen im Vordergrund stehen
  • Social Walks, wenn Begegnungen, Leine, Unsicherheit oder Aufregung Thema sind
  • oder eine Kombination aus allem – so, wie es für euch Sinn ergibt

Ich gebe dir keine Schablone, sondern Werkzeuge, die zu dir, deinem Hund und eurem Leben passen.

Snow und BamBam schauen zu Vici auf

Was mir wichtig ist

Kein Druck. Klare Regeln.

In meinem Training gibt es kein

  • Leinenruck
  • Einschüchtern
  • „Alpha“-Denken oder Dominanz-Parolen
  • Druck, Angst oder Beschämung

Stattdessen arbeiten wir mit

  • klaren, fairen Regeln
  • Verständnis für die Emotionen deines Hundes
  • Management im Alltag (damit es leichter wird, nicht schwerer)
  • Training in kleinen, machbaren Schritten
  • Humor, wo er gut tut – ohne das Thema kleinzureden
Vici Matt mit Snow und BamBam, Nahaufnahme

Ich möchte, dass du dich bei mir ehrlich zeigen darfst: mit Überforderung, Unsicherheit, Frust oder Schamgefühl.

Ich kenne das Gefühl, nicht mehr weiterzuwissen – und genau deshalb begleite ich Menschen mit Problemhunden besonders gerne. Du bist nicht „schuld“, wenn etwas schwierig ist. Aber du bist der wichtigste Teil der Lösung – und ich unterstütze dich dabei.

Ablauf

Fünf Schritte, kein Schema F.

  1. 1

    Erstgespräch

    1 bis 1,5 Stunden, bei dir oder am Hundeplatz. Wer seid ihr als Team, wie sieht euer Alltag aus, was belastet euch? Du bekommst zwei Broschüren zum Nachlesen.

  2. 2

    Alltag anschauen

    Spaziergänge, Zuhause, Besuch, Auto, Begegnungen: Wir finden die echten Auslöser und einen Fokus, der schnell spürbar Entlastung bringt.

  3. 3

    Plan, der zu euch passt

    Keine Schablone. Du bekommst Werkzeuge, Timing und kleine Hausaufgaben, die in euer Leben passen.

  4. 4

    Trainieren

    Einzelstunden, Gruppentraining, Social Walks oder eine Kombination. So, wie es für euch Sinn ergibt.

  5. 5

    Anpassen

    Wir schauen, was funktioniert, passen an und bauen das Verhalten stabil auf. Damit ihr nicht nur im Training gut seid, sondern im echten Leben.

Fachwissen, Erfahrung & Netzwerk

Menschen buchen mich, weil ich:

  • auf ein großes Fachwissen rund um Training, Verhalten, Angst, Alltag, Medical Training und Körperpflege zurückgreifen kann
  • selbst mit meinem Hund Snow erlebt habe, wie es ist, wenn man lange keine Antwort findet
  • durch viele Mensch-Hund-Teams gelernt habe, wie unterschiedlich Wege aussehen dürfen
  • ein funktionierendes Netzwerk habe (Tierärzt:innen, Verhaltenstherapie, Physio, weitere Fachstellen), an das ich euch weiterverweisen kann, wenn etwas außerhalb meines Bereichs liegt

Ich bilde mich regelmäßig weiter, weil Hunde und Forschung sich weiterentwickeln – und ich möchte, dass ihr von aktuellem Wissen profitieren könnt.

Gemeinsam verstehen lernen

Snow und BamBam begleiten mich im Hintergrund – als tägliche Erinnerung daran, wie individuell Hunde sind und wie viel wir von ihnen lernen können. Sie sind ein Teil meiner Geschichte – so wie jedes Mensch-Hund-Team, das ich begleiten darf, ein Stück mit an meiner Trainerinnenreise mitschreibt.

Mein Ziel ist es, dass du nach unserem Training sagen kannst:

  • „Ich fühle mich endlich verstanden.“
  • „Es wirkt machbar.“
  • „Ich fühle mich sicherer mit meinem Hund.“

Dein Hund ist keine Maschine, sondern ein fühlendes Wesen. Und du bist mehr als „die Person am anderen Ende der Leine“. Ihr seid ein Team – und genau da setzen wir an.

Häufige Fragen

Zur Methode

Was heißt tierschutzqualifiziert?

Eine staatliche Prüfung an der Vetmeduni Wien nach dem österreichischen Tierschutzgesetz. Sie prüft Lernverhalten, Ethologie, Stress, Aggression, Recht und Gesundheit. Ich habe sie 2019 abgelegt.

Arbeitest du wirklich ohne Strafe?

Ja. Keine Leinenrucke, keine Klapperdosen, Wurfketten, Wasserflaschen oder Würgehalsbänder. Ich arbeite belohnungsbasiert und nach aktuellem Stand der Lernforschung.

Warum gibt es bei dir keine Welpenstunde?

Weil Welpenraufgruppen viele Hunde in Dauererregung bringen. Welpen lernen bei mir in gemischten Gruppen mit souveränen erwachsenen Hunden. Die ganze Begründung steht auf der Welpen-Seite.

Arbeitest du auch mit Tierschutzhunden aus dem Ausland?

Sehr gerne. Viele meiner Teams haben Hunde mit Vorgeschichte. Wir starten mit dem Erstgespräch und einem ruhigen Plan.

Erstgespräch

Ich freue mich darauf, euch kennenzulernen.

Und euch auf eurem Weg zu einem entspannten Miteinander zu begleiten.

Oder über das Kontaktformular.